Vom Sofa aus Geld verdienen: Nebenjobs von Zuhause

+++ Update +++

Die Corona-Krise und ihre Auswirkungen betrifft uns alle und unser gesellschaftliches Leben ist beeinträchtigt. Aus diesem Grund sollten wir uns gegenseitig so gut wie möglich unterstützen – wie zum Beispiel für Personen, die besonders gefährdet sind, den Einkauf zu tätigen oder wichtige Medikamente zu besorgen.

Ist deine Uni dicht? Kannst du deinen Werkstudentenjob gerade nicht ausführen oder willst du generell deinen Beitrag leisten, dann kannst du in systemrelevanten Bereichen aushelfen. Viele Jobs sind jetzt wichtig und müssen besetzt werden. Ob in der Landwirtschaft, in Krankenhäusern, Apotheken oder Supermärkten – deine Unterstützung ist gefragt.

In der Facebook-Gruppe "Studierende vs. COVID-19" gibt es regelmäßige Updates zu den jeweiligen Bereichen und Jobs. In dieser Gruppe könnt ihr euch vernetzen, austauschen und diese Phase gemeinsam bewältigen.

Gemeinsam schaffen wir es durch diese Krise. Bis dahin: bleibt gesund und positiv.

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Als Studierender sind Zeit und vor allem Geld absolute Mangelware: Aus diesem Grund verdienen sich die meisten Studierenden mit Minijobs etwas dazu.  Wir haben Nebenjobs für dich – die du sogar von zuhause aus erledigen kannst!

Die wichtigsten Vorteile der Heimarbeit liegen für dich wohl schon auf der Hand: Du musst deine WG nicht verlassen und kannst es dir dabei sogar im Schlafanzug bequem machen. Doch viele der Jobs, die du von zuhause aus erledigen kannst, sind nicht nur ortsunabhängig, sondern auch zeitlich flexibel. Perfekt also, um die Pause zwischen Veranstaltungen sinnvoll zu nutzen. Oder die langweilige Vorlesung, zu der du nur wegen deiner Gewissensbisse gehst.

Website-Tester

Bevor Unternehmen neue Websites oder Features öffentlich machen, werden diese zuvor meist von externen Testern geprüft, um Fehler, Unverständlichkeiten oder Bugs ausbessern zu können. Dabei kann es sich um Rechtschreibfehler, Links ins Nirgendwo oder einfach darum handeln, wie die Seite noch besser gestaltet werden könnte. Du sollst dich also durch die neue Website klicken und deine Erfahrungen in einem Testbericht festhalten. Denn für potentielle Kunden soll das perfekte Nutzungserlebnis programmiert werden können. An solche Aufträge kommst du z.B. über RapidUserTests.

Nutze deine Expertise

Selbst wenn du noch mitten im Studium steckst – bist du bereits Experte auf deinem Gebiet, da du mehr über ein bestimmtes Thema weißt als völlig fachfremde Menschen. Kannst du etwas, das anderen nutzen könnte? Die Möglichkeiten sind hierbei grenzenlos: von Flyern designen zu Webdesign, Programmieren, Statistik, Texte verfassen, und und und… Überlege dir, welches Wissen oder welchen Skill du zu Geld machen kannst: Über Plattformen wie zum Beispiel Fiverr oder andere Seiten, auf denen du gezielt nach Angeboten suchen kannst.

Auch während der Corona-Krise kannst du deine Expertise nutzen. Kannst du zum Beispiel nähen? Dann kannst du Mund- und Nasenschutzmasken nähen und dabei helfen, dass die Menschen vor Viren geschützt sind. Das DRK Schwalm-Eder e.V. hat einen Aufruf unter dem #SchützedieAnderen gestartet und nach Freiwilligen gesucht, die Mund- und Nasenschutzmasken für den Verband nähen. Frag in den Pflegeeinrichtungen in deiner Nähe nach, ob Bedarf für solche Aktionen besteht – und wer weiß, vielleicht entdeckst du geheime Fähigkeiten oder ein neues Hobby für dich.

Nachhilfe auf Distanz

Nicht nur die Unis haben während der Pandemie geschlossen, auch Schulen halten aus Sicherheitsgründen ihre Tore geschlossen. Das bedeutet, viele Eltern sind jetzt darauf angewiesen, ihren Kindern den Schulstoff beizubringen. Hier kannst du helfen.

Ob in Mathe, Deutsch oder Englisch – du kannst dein Wissen per Video-Chat weitergeben und Eltern und Kinder unterstützen. Frag am Besten in deiner Nachbarschaft nach, ob Bedarf besteht oder schau auf corona-school.de nach.

Während das Angebot an Nachhilfelehrern in Unistädten riesig ist, haben es ländliche Regionen oft schwer mit der Suche nach einer passenden Nachhilfe. Daher gibt es mittlerweile einen Markt an Online-Nachhilfe, die z.B. über Skype stattfindet (z.B. bei Studienkreis).

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Du bist auf der Suche nach Nachhilfe? In Kooperation mit GoStudent bietet charly.education dir jetzt einen kostenlosen Nachhilfe-Tutor, der auch wirklich zu dir passt. Das Beste? Du zahlt nur, wenn du deine Klausur bestehst!

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Mach dein Home zum Office

Jobs, die von zuhause aus erledigt werden können, gibt es nicht nur in modernen Unternehmen, sondern (vermutlich) auch an deiner Uni! Viele Werkstudenten- oder Hiwi-Jobs können flexibel per Heimarbeit erledigt werden. Gerade wenn das Arbeitsspektrum Mailschreiben, Recherche, Design, Datenerfassung etc. umfasst. Hör dich an deiner Hochschule um, geh auf deine Lieblings-Profs zu und frag einfach nach, ob sie Unterstützung brauchen.

Das Internet als Flohmarkt

Tu deinem Zuhause, deiner Seele und deinem Geldbeutel etwas Gutes. Miste endlich den ganzen Schrott aus, der sich in deinem WG-Zimmer stapelt. Hast du Kleidung, die prinzipiell noch tragbar aber einfach nicht mehr dein Stil ist? Verkaufe sie auf Portalen wie Kleiderkreisel oder momox. Fachliteratur aus dem ersten Semester kannst du bestimmt in Studiengruppen auf Facebook loswerden. Für alles andere gibt es den Klassiker eBay Kleinanzeigen.

Übersetzen

Eine absolute Win-Win-Situation für angehende Linguistiker oder bilinguale Studierende. Denn du hältst deine Sprach-Skills up-to-date und verdienst dabei auch noch Geld und Arbeitserfahrung, die dir bei späterer Jobsuche helfen wird. Auf verschiedenen Onlineportalen wie zum Beispiel Lengoo.