Das Ergebnis? 78 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Politiker die Themen, die Studierenden wichtig sind, nicht häufig genug ansprechen. Studierende wünschen sich eine stärkere Einbindung von Umwelt-, Hochschul- sowie Bildungssthemen, Sozialpolitik sowie Digitalisierung auf der politischen Agenda.
Deshalb fühlen sich 82 Prozent der Befragten von der Politik nicht ausreichend vertreten. Doch trotzdem: Wenn diesen Sonntag Europawahl wäre, würden 92 Prozent ihre Stimme abgeben.
Fühlst du dich als Studierender von der Politik ausreichend vertreten?
Ja
Nein
17%
82%
Sprechen Politiker die für dich wichtigen Themen häufig genug an?
Ja
Nein
21%
78%
Würdest du wählen, wenn am Sonntag Europawahl wäre?
Ja
Nein
92%
7%
So weit, so gut. Was passiert jetzt aber konkret
Charly.education hat 450,000 offizielle Dokumente des Bundestags sowie Posts der Abgeordneten auf Facebook und Twitter seit Beginn der Regierung Merkel IV am 14. März 2018 bis zum 17. Juni 2019 ausgewertet. Insgesamt wurden in 16.000 Dokumenten studentische Themen angesprochen.

PlusPeter rollt den Werbemarkt auf. Die frei Hausgelieferten Lernskripte des preisgekrönten* Startups sind eine neue Plattform, die Anzeigen direkt bei der Zielgruppe auf dem Schreibtisch platziert – und das unschlagbare vier Monate lang. 2018 erweitert PlusPeter das Angebot und setzt weiterhin auf Wachstum.

Der kostenlose Druck von Semesterunterlagen ist die geniale Geschäftsidee von PlusPeter. Studenten hinterlegen ihre Daten und die gebundene Printversion wird dann direkt zu den Entscheidern von morgen nach Hause geschickt – ganz ohne Gedrängel im Copyshop. Finanziert wird das Angebot von Unternehmen, die unter den Lerninhalten Job-Anzeigen oder Werbung in den Skripten platzieren wollen. Mit Investments in siebenstelliger Höhe, dem Launch der PlusPeter App und der Studentenjob-Plattform JobPeter, sowie der Exklusiv-Partnerschaft mit der Deutsche Post DHL Group und der Hyperlokal-App Jodel, befindet sich das junge Start-Up aus Berlin auf Erfolgskurs und schlägt die Brücke zwischen Off- und Online. Während der langen und intensiven Lernphase, begleitet PlusPeter die für Personaler und Marken attraktive Zielgruppe hautnah, crossmedial und mit minimalem Streuverlust. In Deutschland haben schon mehr als 200.000 Studenten ihre Lernunterlagen über PlusPeter bezogen, mehr als 10% bewarben sich auf ausgeschriebene Stellen. Darüber hinaus aktivierten sie mehr als 50.000 Rabatte und Gutscheine durch App-Scans, die direkt auf Unternehmens-Webseiten verlinken.

Dass die Digitalisierung den Lernalltag deutscher Studenten nur bedingt prägt, erinnert Cecil von Croy noch gut aus seiner eigenen Studienzeit. „Wenn es ums Lernen geht, haben Studenten immer noch sehr gern Papier in der Hand – haptisch lernt es sich einfach besser. Steht die Klausurenphase an, häufen sich außerdem die Schlangen vor den Copyshops und das Bangen um volle Druckerpatronen beginnt. Das kann Zeit und Nerven rauben und ist zudem teuer“, erklärt Cecil von Croy (27), der das Startup gemeinsam mit Karl Bagusat (27) und im April 2016 gründete und sich die Bestätigung über eigens initiierte Studien holte. Heute hat PlusPeter – das unter dem Namen PrintPeter firmierte – eine Millionenfinanzierung hinter sich und 28 Mitarbeiter.

Bagusat und von Croy sind langjährige Studienfreunde und verbrachten einige Semester ihres BWL Studiums in den USA. Dort erlebten sie eine enge Verzahnung von Unternehmen und Universitäten, die sie zum Gründen anspornte. „An amerikanischen Universitäten lernen die Studenten deutlich praxisorientierter. Der Kontakt zu Unternehmen und das Werben für Einstiegsprogramme findet viel selbstverständlicher statt. Gleichzeitig sprechen Arbeitgeber, Cafés oder Lieferservices die Zielgruppe direkt an“, so Bagusat. Sie sahen Potential im Nachholbedarf deutscher Hochschulen und tüftelten an einem Netzwerk, das Studenten und Unternehmen zusammenbringen sollte. Doch nach vielen ernüchternden Gesprächen mit zahlreichen Unis stand fest: Die Bürokratie killt die Idee.

„Uns wurde klar, dass wir anders ansetzen mussten. Wir suchten deshalb nach einem einfachen Zugang, um mit Studenten in Kontakt zu kommen“, erinnert sich von Croy. „Plötzlich lag die Idee auf der Hand: Wir wollen Studenten das Drucken abnehmen.“

Bagusat und von Croy entwickelten ein Produkt, bei dem Unternehmen über nativ eingebundene Werbeflächen die Chance haben, Anzeigen direkt bei ihrer Zielgruppe zu schalten – sei es, um Studenten für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu begeistern oder junge Talente für das Unternehmen zu gewinnen und Stellen zu besetzen. Im Frühling 2016 verteilten sie Flugblätter vor Unis und bezahlten die ersten Druckaufträge aus eigener Tasche. „Wir gingen ein ziemliches Risiko ein und erstmal ordentlich in Vorleistung, bevor wir die ersten Unternehmen ansprechen und Anzeigen verkaufen konnten“, so von Croy.

Doch der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Im Kampf um die besten Talente nahmen Konzerne, Mittelständler ebenso wie kleine Unternehmen und regionale Dienstleister, das Angebot begeistert auf. Hinzu kamen schnell auch Unternehmen, die ihre Angebote und Produkte rund um Studenten präsentieren wollen – regionale Fitnessstudios und Gastronomen, aber auch Getränke- und Automarken nahmen die neue Werbeform begeistert auf.

„PlusPeter bietet einen unschlagbaren und unmittelbaren Mehrwert, der sich mit der Zeit steigern lässt. Studenten freuen sich über Produktangebote und Rabattaktionen genauso wie über attraktive Job-Chancen. Personaler und Marketeers profitieren von einem Werbeumfeld, das direkt auf ihre Zielgruppe zugeschnitten ist und die Möglichkeit jeden einzelnen Studenten auch noch Jahrespäter auf anderen Kanälen wiederfinden zu können“, fasst Bagusat zusammen.

Die Funktionsweise von PlusPeter ist dabei simpel: Studentenladen ihre Lernskripte online hoch, das Start-Up lässt diese exklusiv über die Deutsche Post DHL Group drucken, binden und innerhalb von drei Werktagen versenden. Zusätzlich bietet PlusPeter mit der gleichnamigen App reichlich Features und setzt auf interaktives Lernen: Wer offline auf Werbung stößt, kann diese einscannen, wird zur LandingPage des jeweiligen Unternehmens geführt und sammelt sogenannte PlusPunkte, die später gegen Gewinne eingetauscht werden. Ähnlich funktioniert es mit Stellenanzeigen, die über den Scan direkt zu den Karriereseiten der Unternehmen führen.

„Gemeinsam mit uns können Firmen ihre gesamte crossmediale Mediaplanung umsetzen. Wir liefern„saubere“ und treffsichere Daten ihrer Zielgruppe, die sich auch für ein Retargeting über die Sozialen Kanäle eignen“, sagt Cecil von Croy, und fügt hinzu: „Kampagnen werden dabei gezielt auf die sozialen Netzwerke der Studenten ausgeweitet. Anhand der Profile sind wir in der Lage, die Anzeigen auf das gewünschte jeweilige Online-Format anzupassen. Damit schaffen wir es, auch in der virtuellen Welt Werbedauer- und -wert um ein Vielfaches zu erhöhen und die Nutzungs- und Sehgewohnheiten der Zielgruppe auf allen Kanälen voll auszuschöpfen.“

Dabei nutzt PlusPeter ausschließlich „First Party Data“, die direkt vom User angegeben wird. Beim ersten LogIn und bei jedem weiteren Druck erfragt PlusPeter Daten für zielgerichtetes Targeting. Im Gegenzug profitieren Studenten von Belohnungen, Inhalten für ihre Karriereplanung und schnellen Kontakten zu Unternehmen.Zusätzlich sorgt PlusPeter mit einem bunten Mix aus Anzeigen, FunFacts, Quizfragen,Wochenhoroskopen oder Nachrichten für reichlich Lernabwechslung und ein unterhaltsames Skript mit Magazin-Charakter. Das innovative Werbekonzept überzeugte bisher nicht nur mehr als 800 Unternehmen – darunter Lufthansa, die Telekom, Allianz und Lieferheld – sondern auch Investoren. Im Juni 2016 gab unter anderem der Gründer des ehemaligen Sozialen Netzwerks studiVZ, Michael Brehm, 250.000 Euro, die in die Bewältigung der Druckkosten und Weiterentwicklung des Produkts flossen. 2017 investierten weitere Unternehmer und Business Angels insgesamt 1,2 Mio.Euro. Darunter die Employour-Gründer

Daniel Schütt, Stefan Peukert und Dieter Dahlhoff sowie Gesellschafter und Verleger Hendrik teNeues. Die Altinvestoren wurden im Mai 2018 von MüllerMedien und der Core Ventures Group abgelöst, die weitere 2,5 Mio. Euro nachlegten. Dazuschieben erfahrene Gründer wie Max von Waldenfels (Food Express) und Benjamin Pochhammer (1000 jobboersen.de) die Entwicklung von PlusPeter als Mentoren an. „Wir sind unheimlich dankbar,dass wir zweimal die Woche von dem strategischen Know-How zweier Vollblutunternehmer profitieren können“, berichtet Karl Bagusat, der bei PlusPeter die Produktentwicklung verantwortet. Seit Anfang 2017 ist auch Danny Müller als erfahrener Sales- und Personalberater mit an Bord und komplettiert das PlusPeter-Gründerteam im Vertrieb. „Das Potential unseres Geschäftsmodells und der Nutzen fürMarketing- und Personalabteilungen ist immens“, fasst der gebürtige Hamburger von Croy fest. Schließlich beschäftigen sich Studenten im Schnitt vier Monate intensiv mit ihren Lernunterlagen, die Kontaktintensität ist hoch, ein Skript wird durchschnittlich 32 Mal in die Hand genommen. Und auch die hohe Bewerbungsrate auf Inserate spricht für sich.

„Über kreative Anzeigen und unsere kostenlose Jobbörse, die Ende 2017 mit JobPeter ins Leben gerufen wurde, können sich Unternehmen als attraktive Arbeitgebermarke positionieren und die Bewerbung von Top-Talenten fördern.“

Die Messbarkeit crossmedialer Kampagnen schlagen sich unter anderem in hohen Conversionsraten nieder. „Streuverluste werden dadurch vermieden, dass die Zielgruppe nach Alter,Geschlecht, Hochschule, Studiengang und Semester gezielt gefiltert und angesprochen werden kann“, erklärt Bagusat. Ihre Expertise in Puncto Advertising und Targeting wendet das PlusPeter-Team seit Mai 2018 auch bei einem Berliner Studenten-Startup-Kollegen an: Die Hyperlokal-App Jodel macht sich den USP der Targeting-Pioniere zu Nutze und legt die Exklusiv-Vermarktung in die Hände PlusPeters. Über den sogenannten Picture-Feed von Jodel werden Jobanzeigen und Werbung in voller Bildschirmgröße ausgespielt, anschließend landen neugierige Nutzer mit einem Klick auf der Landingpage der jeweiligen Marke. Mithilfe von PlusPeter können Anzeigen-Kunden über Jodel ihren Fokus verstärkt lokal setzen und Bezüge je nach Land, Bundesland und Stadt buchen. Dank der Live-Übertragung von GPS-Daten werden Anzeigen ausschließlich dort ausgespielt, wo der Nutzer sich gerade befindet. Der nächste Schritt in der Produktentwicklung und vor dem Ziel einer digitalen Lernrevolution, ist eine Erweiterung ihrer Online-Plattform über ein SmartLearning Tool, das Studierenden die digitale Organisation und Distribution von Lernunterlagen erheblicher leichtern wird, und die Erschließung neuer Märkte in Europa. First Step: Polen. 2019 werden die USA anvisiert. Im Ergebnis hat PlusPeter sich innerhalb von zwei Jahren vom simplen Skripte-Druck zur crossmedialen Plattform und Marktführer im Personen-genauen Targeting entwickelt.

*Ende 2017 gewann das mittlerweile 28 Mitarbeiter große Unternehmen, den Gründerszene Newcomer Award, bei dem die Leserschaft aus zwölf nominierten Start-Ups für das Modell abstimmen konnte, das sie am meisten beeindruckt hat.

Über PlusPeter

PlusPeter bringt Studenten und Unternehmen gezielt zusammen.Mit einer Auflage von mehr als 150.000 gedruckten und gebundenen Dokumenten pro Monat und mehr als 800 namhaften Kunden wie der Deutschen Bahn, Microsoft, Babbel oder PayPal hat sich PlusPeter innerhalb von zwei Jahren zum führenden Anbieter für das Sponsoring von gedruckten Lernunterlagen und weiteren Services für mehr als 200.000 registrierte Studenten entwickelt. Das 2016 von Cecil von Croy und Karl Bagusat gegründete Konzept entlastet Studierende und bietet Unternehmen einzigartige Werbemöglichkeiten bei der Suche nach Nachwuchskräften. Im Juni 2018 expandierte PlusPeter in den polnischen

Markt, weitere EU-Länder sind für 2019 geplant.

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Partei
Bundestag
Facebook
Twitter
insgs.
CDU/CSU
419
2311
820
3550
SPD
301
2292
861
3454
FDP
1013
1203
827
3043
Linke
1116
738
637
2491
Grüne
940
338
615
1893
AfD
757
559
281
1597
4546
7441
4041

Regierungsfraktionen thematisieren am häufigsten Studi-Themen

Aufteilung der Themen je Partei

CDU/CSU
In insgesamt 3.550 Reden, Anträgen und Social-Media-Posts von CDU- und CSU-Mandatsträgern wurden Begriffe mit studentischem Bezug verwendet. Dazu gehören 3.131 Beiträge auf Facebook und Twitter sowie 419 im Bundestag.

SPD

Der Koalitionspartner SPD spricht in 3.454 Beiträgen über Studierende, die sich in 301 offizielle Parlamentsunterlagen sowie 3.153 Social-Media-Posts aufteilen.

FDP
FDP-Abgeordnete kommen auf insgesamt 3.043 Dokumente, aufgeteilt in 1.013 Beiträge im Bundestag, 1203 auf Facebook und 827 auf Twitter.
Linke
Die Linke erwähnt Themen mit Studienbezug von allen Parteien mit 1.116-mal im Bundestag am häufigsten. Auf Social Media kommt die Partei auf insgesamt 2.491 Beiträge (Facebook 738 / Twitter 637).

Bündnis 90/Die Grünen

Studententhemen werden insgesamt 1.893-mal aufgegriffen: 940-mal im Parlament sowie in 953 Social-Media-Posts.

AfD
AfD-Abgeordnete verwenden in 1.597 Beiträgen Begriffe mit studentischem Bezug. Dazu gehören 559 Beiträge auf Facebook, 281 auf Twitter sowie 757 Beiträge im Bundestag.

Wer liegt bei Studi-Themen vorne?

Gleichzeitig hat charly.education auch die 50 Mandatsträger ermittelt, die studentische Belange am häufigsten thematisieren. Diese Rangliste wird von einem Grünen-Politiker angeführt (Kai Gehring, 625 Dokumente), allerdings finden sich auf der Liste 40 Abgeordnete der FDP – mit durchschnittlich jeweils 293 Dokumenten.
Name
Partei
Dokumente
Kai Gehring
Grüne
625
Jens Brandenburg
FDP
494
Katja Suding
FDP
625
Grigorios Aggelidis
FDP
625
Nicola Beer
FDP
625
Renate Alt
FDP
625
Marcus Faber
FDP
625
Frank Sitta
FDP
625
Reinhard Houben
FDP
625
Mario Brandenburg
FDP
625
Michael Theurer
FDP
625
Marco Buschmann
FDP
625
Olaf in der Beek
FDP
625
Bettina Stark-Watzinger
FDP
625
Katja Hessel
FDP
625
Petra Sitte
Linke
625
Andrej Hunko
Linke
625
Ulla Jelpke
Linke
625
Jens Beeck
FDP
625
Otto Fricke
FDP
625
Katrin Helling-Plahr
FDP
625
Otto Fricke
FDP
625
Götz Frömming
AfD
625
Matthias Seestern-Pauly
FDP
625
Markus Herbrand
FDP
625
Thomas L. Kemmerich
FDP
625
Christian Jung
FDP
625
Ulrich Lechte
FDP
625
Stephan Thomae
FDP
625
Daniel Föst
FDP
625
Thomas Hacker
FDP
625
Pascal Kober
FDP
625
Ulla Ihnen
FDP
625
Gökay Akbulut
Linke
625
Gyde Jensen
FDP
625
Carina Konrad
FDP
625
Konstantin Kuhle
FDP
625
Benjamin Strasser
FDP
625
Nicole Bauer
FDP
625
Judith Skudelny
FDP
625
Oliver Luksic
FDP
625
Anna Christmann
Grüne
625
Heike Hänsel
Linke
625
Nicole Gohlke
Linke
625
Alexander Graf Lambsdorff
FDP
625
Christoph Hoffmann
FDP
625
Nicole Westig
FDP
625
Marie-Agnes Strack-Zimmermann
FDP
625
Thomas Sattelberger
FDP
625
Christine Buchholz
Linke
625

Studierende brauchen eine gewichtige politische Stimme

Dass Studierende sich trotz des Volumens an politischen Beiträgen (im Bundestag und über Social Media) nicht ausreichend von der Politik repräsentiert fühlen, sollte Politikern zu denken geben: „Studierende sind die Führungskräfte unserer Zukunft. Umso wichtiger ist es, dass diese auch eine politische Stimme haben. Doch aktuell fühlen sich deutsche Studenten nicht ausreichend von der Politik vertreten", so Cecil von Croÿ, CEO von charly.education und fährt fort.
„Deswegen stehen wir regelmäßig im Austausch mit hochrangigen Politikern, um für Studierende wichtige Themen auf die politische Agenda zu bringen. So haben wir unsere Lernplattform beispielsweise gemeinsam mit Dorothee Bär eingeweiht."

charly.education begleitet durchs Studium

Wir von charly.education wollen Studierende fördern, indem wir sie durch unsere Lernplattform erfolgreich durchs Studium begleiten und ihnen die besten Möglichkeiten bieten, effizient zu lernen und sämtliche Prüfungen zu meistern. Studierende können ihre Lernskripte auf www.charly.education hochladen und online durcharbeiten. Gleichzeitig ist es ihnen möglich, die Notizen, Anmerkungen und Lektüre-Empfehlungen von Kommilitonen einzusehen. Außerdem bieten Gamification-Elemente Studierenden zusätzliche Anreize beim Lernen.
Die Analysegrundlage
charly.education hat insgesamt 449.110 offizielle Dokumente des Bundestags (Reden und Anträge) sowie Posts der Abgeordneten auf Facebook und Twitter seit Beginn der aktuellen Regierung, 14. März 2018 bis zum 17. Juni 2019 untersucht. Dabei wurden folgende 15 Begriffe in den Komplex „Belange von Studenten” aufgenommen: Student, Studenten, Studentin, Studentinnen, Studierende, Studiengang, Studienfach, Studienordnung, Bildung, Universität, Hochschule, Karriere, Bachelor, Diplom, Examen, BAföG.